Nach längerer Zeit auf dem Schwanberg bin ich Ende 2017 wieder zurückgezogen ins Weserbergland in den Landkreis Göttingen.

2018 war ein Jahr des Überganges und der Neuorientierung,

2019 will mit einer ausgedehnteren Zeit der Stille, Vertiefung ins Intuitive, des Lauschens in Dahinterliegendes beginnen. Ein Studium der Mystischen Natur des Menschen bzw. der "Transpersonalen Psychologie". Zunächst nehme ich mir Zeit bis Ende März, vielleicht wird es auch ein ganzes Sabbath-Jahr.

Bei Fragen schreiben Sie ruhig eine Mail.

 

 

Musik                     

 

Musik kann man hören,
sich von ihr tragen, trösten, an etwas erinnern,
aber auch herausfordern lassen.
Man kann selbst spielen,
allein und mit anderen,
und für sich spielen lassen.

Die Vielfalt unserer musikalischen Welt mit ihren verschiedensten Instrumenten, Klangfarben, -formen und Spieltechniken ermöglicht dabei ein reichhaltiges Handlungs-, Ausdrucks- und Erlebnisspektrum.

Musik erreicht uns selbst noch in psychischer oder sozialer Isolation. Sie rührt an früheste Erfahrungen des "In-der-Welt-Seins".

Musikalische Schöpfung ist ein Abbild ganzheitlichen Menschseins: es finden sich Herzschlag und Puls im Metrum, Atem und Bewegung im Rhythmus, Stimmungen und Gefühle im Wechsel von Harmonie und Disharmonie, Ideen und Gedankengänge in Motiven und Melodien, in Klangfarben zeigen sich persönliche Vorlieben, im Zusammenspiel Begegnungserfahrungen und -wünsche, und schließlich führt manches Gesamtwerk weit in transpersonale Bereiche.

Musik und Klang sind universelle Sprache und Kraftquelle. So liegt es nahe, sie auch therapeutisch zu nutzen.